Larry Mitchell




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Kapitel 1 : Die Ballade von Vietnam

Der Stützpunkt Ripcord befand sich auf einem nahegelegenem Bergrücken
Ein trostloser Stützpunkt, der aussah wie der braune Buckel eines Büffels.
Nicht weit von diesem Stützpunk lag das A-Shau Valley, ein Tal des Todes.
Über den Wolken des Süd Chinesischen Meeres konnte man sehen wie die B52 Bomber auf ihren Weg nach Hanoi im Norden Vietnams, Bomben abwarfen.
Der Ho Chi Minh Pfad war ein Weg der Zermürbung.
Er beginnt im Norden Vietnams, und verlief gen Süden, wie ein krummer Pfad, durch Laos und das A-Shau Tal.
Dieses Land, von Dschungeln und Reisfeldern überfüllt ist dort wo der Himmel die Erde trifft.
Die Geburt von Ho Schi Minh
im Zentrum von Vietnam, stand unter einem neuen Nationalismus.
Ho Chi Minh führte eine nationalistische Bewegung an, in einem erneuerten Kampf für sein Land.
Das Joch des französischen Kolonialismus
war das erste Hindernis das die Vietnamesen überwinden mussten.
Die überwältigende militärische Macht der USA war als nächstes involviert in diesem System.
Der Aufbau der amerikansichen Bodentruppen in diesem Dschungel begann 1965.
Amerika unterstütze eine korrupte Süd Vietnamesischen Regierung.

Die ARVN ( Südvietnamesischen Streitkräfte ) wollten nicht kämpfen; aber
der Feind tat alles um den Krieg zu gewinnen.
Wie sie es schon gemacht haben, gegen die ständige Invasionen der Chinesen. der Mongolen, und den Japanern,
ist ein Teil ihrer Geschichte.
Die Regierung benutzte repressive Wege in der Landwirtschaft gegen die Bauern,
die Saigon Regierung wollte die Bauern töten, und demolierte
ihre Dörfer und Ernten.
Die kommunistische Regierung von Nord Vietnam stand daneben, als dies passierte.
Der Süd Vietcon stand nicht daneben und schaute zu wie ihre Leute starben.
Der Vietcon brachte ihren Krieg zu der Saigon-Regierung und den amerikanischen Beratern.
Sie drohten den Kommunisten im Norden.
Die Staaten wurden in diesen Zermürbungskrieg hinein gezogen.Dieser Krieg war der Längste in der Geschichte Amerikas.
Es war wegen falsch-geführter Politik eine Niederlage.
Eigentlich starben über 58,000 Amerikaner für nichts in Vietnam.
Die Kmmunisten kämpften für ihr Land und verloren 1,8 Millionen Soldaten in ihrem Kampf, ihr Land wieder zu vereinigen. Diese Politik der Nations Unabhängikeit erreichte ihren Höhepunkt, als Panzer vom NVA, Saigon 1975 überfielen.
Ich zog in den Vietnam Krieg im November 1969.
Präsident Nixon hatte seinen Vietnamizations-Plan gemacht.
Ich sah keinen einzigen Soldaten von der Südvietnamesischen Armee in den Dschungeln oder den hinteren Gebieten.
Zwei Meilen von der Basis Ripcord, auf einem leergefegtem Hügel, bedeckten umgefallene Bäume und zerbrochene Steine von den letzten Bombenangriffen die Seiten des Hügels.
Eine Infantrie-Einheit wurde in der Nähe von der Spitzte eingegraben... dies war Hügel 805...der Oberbefehl der 101 st.Airborne Div. setzte Delta Company... dort als Köder für eine Teilung von der NVA ein...Kanonenfutter für die NVA.
Unser Leben war, wie die Läufer auf einem Schachbrett.
Zu altem Ruhm Suchenden, die Kriegsspiele auf Lnadkarten spielten...
Auf einem gedeckten Tisch, in klimatisierten Zimmern, bei Camp Eagle.
Vietnamesische Mädchen mit Reisaugen bedienten sie mit Händen und Füßen. Alte Männer planten den Krieg und die jungen Männer mussten sterben. Ich war ein Infanterist der in dieser Kriegsgesellschaft diente, auf Hügel 805.
Unter einem wütendem grauen Himmel.
Ich brauchte einen halben Julimorgen um ein Fuchsloch zu graben.Ich sah in dem dreifachen-Baldachin Dschungel nach unten; der Schweiß tropfte auf mein gesicht. Die Schweisstropfen fielen auf mein M-16 gewehr,
und auf den schmutigen verblichenen Dschungeltarnanzug.
Ich blickte zurück auf die vergangenen sieben Monate.
Ich kam am  28. November 1969 in  dieses Land;  
Ich beendete  mein Gymnasium, und habe mich angeboten   
zwei Jahre Militärdienst zu leisten
beim Holton, Kansas "draft board."  
Ich hatte beim Haus meiner Mutter, Sha no Kwe's  gejagt  
in der Prärie im Potawatomi Reservat in Kansas.  
Ein Kriegsadler flog am Rande des Himmels.  
Ich war in einer  „Einmannkriegsparty“...  
 
Eine Vision von Blut und Krieg kam zu mir
Als ich durch die Waldbezirke und Wasserrinnen meines Reservates lief.
Und nach dem Nachtessen bei meiner Mutter hab ich CBS Abend Nachrichten geschaut.
Walter Cronkite fing mit den 6Uhr Nachrichten an, „In Vietnam heute“.  56 Amerikaner sind heute getötet worden und 148 wurden verletzt
Für die letzten 3 Jahre wurden die Stamm-Mitglieder der Prärie Potawatomi Indianer notiert, die nach Vietnam gingen.
„Sie liefen die staubige Reservatstraße entlang und kamen verändert zurück.
Joe Haie, der am Ende des Reservates wohnt,
war 13 Monate in Vietnam.
Er war Infanterist der 1st Marine Division. Er wurde verletzt, in den Bergen nahe der DMZ.
Roy Wahquahbohkuk diente 2-mal in Vietnam.
Roy war eine Tunnel Ratte während einer seine Dienste.
Es braucht viel Mut einen Tunnel zu durchsuchen nach Vietcongs.
Roy ist zurückgekehrt und wurde ein  Feldwebel  in den Staaten.
Henry Young, Vernon Shohn und Roy’s Bruder George haben auch gedient in Vietnam in einer Kampfeinheit.
Sie haben ihren Mut schon bewiesen in den Dschungels und Reisfeldern  von Vietnam.
Leute fragten Einheimische Amerikanische Veteranen:
„Warum seit ihr gegangen und habt gekämpft für ein Land das Euch gestohlen wurde?
Sie Antworteten „ Wir dientem unserem  Heimatland und verteidigten
Unsere Nation..es war unsere Pflicht.
 
Mein Wunsch nach Vietnam zu gehen wurde sehr schnell real. Nach nur 5½ Monaten im  Militär flog ich von der Oakland Army Basis auf einem 727 Flug der kurz angehalten hatte in Alaska und Japan. Nach 22 Flugstunden flogen wir durch die Wolken durch und sahen die Cam Rahn Bucht unter uns.
Dieses Flugzeug landete in Cam Rahn Bay. Die Cam Rahn Bucht hat einer der schönsten natürlichsten Häfen auf der ganzen Welt;
Eine Bucht mit tief blau-grünem Wasser,
umhüllt mit endlosem Sand und Bergen.
Es waren 500'000 Soldaten in Vietnam in 1969, und nur 50'000 waren in der Infanterie im Busch.  450'000 waren in den hinteren Bezirken als Unterstützung.
Der Schöpfer verteilte alle einfachen Arbeiten an die Männer in den hinteren Reihen.
Die Hitzewelle begrüsste mich, als ich zu meinen Hangar lief,  in meiner neuen Dschungeltarnuniform, Veteranen liefen in die Freiheit, und einer sagte,
"es ist alles vorbei nur das Weinen nicht"
 
Wir hatten eingecheckt in das Ersatzzentrum vor der Cam Rahn Bucht.
Banknoten wurden danach sehr gesucht auf dem Schwarzmarkt,
deshalb mußten wir unser amerikanisches Geld für Militärische Zahlungsbescheinigungen (MPC) tauschen.
Nachdem ich einen Schlafplatz in der Kaserne zugeteilt bekommen
habe, bin ich in die Essenslinie gegangen, hungrig, und leidend an jet-lag.(Zeitverschiebung)
Ein Tag folgte von Details und Invormationen, dann kamen meine Anordnungen.
Meine Anordnungen sagten, dass  ich der 101st Airborne Division zugeteilt worden bin.
 
Weit oben im Norden. 
Einige Typen sagten, dass wir zu den100 schlechtesten zugeteilt wurden.
Als wir in ein C-130-Truppentransport- Flugzeug eingestiegen sind, nahm es uns mit, von der Hitze des Südens zur Monsunjahreszeit, die im Norden tobte. 
Dieses Truppentransportflugzeug landete mitten in der Nacht auf der Phu Bai Landebahn. 
Ein Lastwagen brachte uns vomPhu Bai zum Stützpunkt für den weitertransport. Alle zu Infanterieeinheiten festgesetzten Truppen wurden heraufgeschickt 
Autobahn 1 auf  einem Armeelastwagen, zu Zeltlager Evans für Leistungsniveauschulung. 
Autobahn 1  umarmt die Küste von Saigon nach China. Dieser Lastwagen nahm uns durch alte vietnamesische Dörfer, es ging durch die alte Kaiserliche Stadt von Hue;  eine der schönsten Städte in der Welt. Die Kinder dort in Hue lief zum Lastwagen, einige hatte blaue Augen, andere hatten Haare das aussah wie das Haar auf einem Büffel, 
Die Sünden der Väter waren die Sünden des Verlassens. Ein alter Bauer in einem großen Kegelhut war auf der Seite der Straße, nahm seinen Wasserbüffel, um in den Reisfeldern zu Arbeiten. 
Im benachbarten Hang konnten die Grüfte vergangener Vietminh-Leaders gesehen werden... eine Erinnerung des Schicksals von uns allen. 
Ein Armeelastwagen nahm uns durch die Tore des Zeltlagers Evans. 
Sie gaben uns  vorübergehenden  eine Schlafkoje . Das ist dort, wo ich zuerst meinen Freund Richard Trujillo traf. Richard kam und sagte: 
"Wie heisst du und von wo kommst du"? Ich sagte, dass ich von Kansas bin, und   Larry Mitchell heisse". 
"Ich bin von Phoenix, Arizona und mein Name ist Richard Trujillo." 
(Richard Trujillo war dreißig Jahre in der Armee und war  Erster Feldweibel ). Wir waren sieben  neue Typen, die die Auffrischungsschulung bei Zeltlager Evans machten ,; 
Das Zeltlager Evans Schulungs Gebiet, war in dem unteren Teil vom Land; 
Dschungel-bedeckte Berge konnten in der Ferne gesehen werden. Wir erhielten Schulung auf Waffen, die wir im Land benutzen würden. 
Wir lernten einiges von der Geschichte Vietnams, wir sahen  eine Demonstration eines Sappeurs an, der durch Drähte ging  ohne ein flackern  hervorzuheben.
Am letzten Tag waren  fünf von uns der Delta Company zugeteilt. 
Ein schwarzer Typ genannt Riley kam zur Alpha Kompanie. 
Seine Kompanie wurde Pechsalpha genannt: 
Wir  hörten Geschichten von der Alpha Kompanie: 
dass die viele Gefechte  hatten, und
über ihre Toten im Dienst. Riley überlebte sein Jahr in Nam... 
Das bedeutete viel in Anbetracht der Gesellschaft, in der er war. 
Ein anderer schwarzer Typ  der Auffrischungs- Training  mit uns machte, wurde.....
 
...zur Bravo Kompanie versetzt und er machte es auch durch, sein Jahr. 
Fünf von uns  neuen Typen wurden der Delta Company zugeteilt, es gab zwei Land- jungen von Georgia, man hatte den Eindruck, das sie zusammen aufgewachsen sind,; Der eine hiess Kimsey und der andere Kinsey . Der andere Typ der uns zugeteilt wurde war ein schwarzer Rekrut genannt Taylor von DC. Taylor war ein grossartiger Typ, und er  konnte  nach DC zurückzugehen. 
Als wir im Busch waren, würde Taylor sagen: "Heute suchen wir das grösstmögliche Ziel für den großen Arsch." Ich wusste nicht was er meinte.  Diese erste Nacht in Camp Evans beauftragte mich ein Rangfeldwebel,  Dienst  zu machen. Die ganze Nacht lang regnete es,  ich war in einem Bunker, hoch gefüllt mit Sandsäcken, . In dieser Monsun verregneten Nacht... Depressionen schlichen in mein Leben ein, und auch als die Zeit vergangen war, die Depressionen blieben. 
Meine Depression wurde geboren, in der Monsunjahreszeit von Vietnam. 
In den melancholischen Tagen und Nächten der Monsunjahreszeit! 
In diesem Bunker voll Regen-Wasser bis zu meinen Knien, und meine  neuen Dschungel-Stiefel blieben nass, als ich meine  Dienstwache hatte. 
Meine perphide Vision sah, dass der Regen waagerecht wurde, 
Ich schwor, dass diese "gooks"(Vietnamesen) nicht in diesen Konditionen hinausgehen  würden, 
aber wir mussten unsere Pflicht tun: 
Wir wollten nicht erwischt werden dass  wir bei der Arbeit  schliefen.
Nachdem unsere vier Tage-Schulung ein Ende genommen hatte,  luden wir unsere Rucksäcke mit unserer Ausrüstung auf, wir gingen zum Hubschrauberplatz  und warteten... 
Wir lehnten uns zurück an unsere Rucksäcke, 
bis die Hubschrauber  kamen und uns zu den  Bergen flogen. 
 
An unserem ersten Tag  im Busch,  kamen wir unter Feuer. Richard und ich lagen beide auf dem Boden, als das Feuergefecht begann, in diesem Feuergefecht stiess der Hauptmann, dessen Name Giles war,   auf zwei NVA-Soldaten, die den Weg entlang gingen, diese zwei NVA-Soldaten taten so, als würden Sie spazieren gehen, an einem sonnigen Tag durch New York City. 
Sie ließen ihre AK 47 über ihre Schultern hängen; Ihre nachlässige Art wurde zu einem Klagegesang. Unser Hauptmann tötete einen NVA-Soldaten, und der andere hinterlies einen Blutpfad durch den Dschungel. Wir alle gingen an dem Körper des toten NVA-Soldaten vorbei. Er lag auf der einen Seite des Pfades; er war schwarz  angezogen,  als der Regen auf seinen Körper fiel. 
Einige Infanterieeinheiten im 'Nam“ gingen durch die Dschungel, und machten  genug Lärm um die Toten zu wecken. 
Die Offiziere schauten das alle ruhig waren, in unserer Kompanie, 
das bewahrte wahrscheinlich mehr Menschen vor dem Tod als wir je wissen werden.
Ich habe die Monsun Saison  in der Quang Tri Provinz durchgemacht.
Es gab nichts schlimmeres, als in den Regenschauern zu schlafen.
Die ganze Nacht regnet es.
Es war eine Ewigkeit von Regen.
Ich sagte zu mir, „Dieser Regen kann nicht ewig dauern“
Meine Füße wurden weiß, weil sie immer nass waren.
Dieses nannte man „fuß tauchen“
Die Blutegel krabbelten an meinen Armen
sie wurden dick, voll mit Blut.
Ich musste sie abbrennen mit einer Zigarette,
dann fielen die Blutsauger in den Dschungel.
Dschungelfäulnis begann an meinen Armen,
man bekam  Dschungelfäulnis weil man die ganze Zeit nass war.
„Die Narben würden für immer auf meinen Armen bleiben“
Wir bekamen ab und zu Briefpost  mit dem Helikopter,
Richard zeigte mir Briefe, von seiner Freundin, die Zuhause war,: das war cool.
Er liebte seine Freundin.
Einmal kam ein Mann zurück von der Bob Hope Weihnachts-Show in Phu Bai…
Er erzählte allen, dass Bob Hope Spitze war….
Er erzählte, das wenn Bob Hope auf der Bühne war……..
Er erzählte „ Zurück in den Staaten, stehen 50% der Leute hinter Ihren Männern“
Bob Hope ist die einzige wahre Amerikanische Ikone
 
Ich dachte zurück……
Ich wurde dann verletzt, am 18 April 1970.
Wir hatten unsere Zeltlager für die Nacht aufgebaut,
als die NVA uns mit Mörsern beschossen haben, wussten Sie genau wo wir zu finden waren,
Als die ersten Granaten am Boden lagen, rannte ich zu den Bäumen,
aber ich war nicht schnell genug, weil weitere Schüsse kamen, „Splitter drangen in meinen Rücken und Arme. Ich habe meinen Rücken angefasst, und meine Hand war voll Blut,
wurde gefühllos……….
Ich dachte ich würde meinen Arm verlieren….. Aber Gott sei Dank, das war  nicht der Fall.
Der Mediziner informierte unseren Kompanie Kommandanten,
zwei von uns mussten in das Spital zurück. Der CO rufte einen Sani-Helikopter.
Ein Medizinischer Helikopter kam um mich und einen anderen Mann, der auch verletzt war, zu holen. Die Piloten konnten den Helikopter nicht landen wegen dem Dschungel- Gebüsch. Deswegen haben sie Platz gemacht durch die Bäume. So konnte der Helikopter uns hinauf ziehen, AK-47 Schüsse waren überall, Ich habe noch nie ein Mann so fest gehalten, denn unter uns war ein Tal im Dschungel, es wäre das Ende wenn etwas passieren würde mit dem Helikopter.
Als der Medizinische Helikopter ein bisschen weiter weg war, haben Sie uns an Bord geholt.
Wir schafften es zum Spital.
Im Helikopter waren Schusslöcher.
Ein Mediziner begleitete uns zum Bunker bei…..
…Lande Platz
Und ein Feld-Arzt nahm mir die Splitter  raus.. er sagte ich hätte glück gehabt….Ich stimmte Ihm zu… Ich blieb dort für ca. 3 Tage oder so.
Als der Arzt die Splitter entfernte von meinen Arm und Rücken war ich fast so weit um wieder in die boondocks(Dschungel) zu gehen.
Während dieser 7 Monaten, gab es Rassenkonflikte zwischen schwarzen und weissen.
Die schwarzen spazierten in grossen Gruppen…Sie begegneten anderen schwarzen und haben ihr schwarzes Power-Händeschütteln gemacht.
Weisse Offiziere spazierten herum, und wurden
böse über solche Szenen….Die schwarzen wurden bestraft für die       kleinlichsten Sachen. Es war die Zeit als Martin Luther King jr. ermordet wurde.
Kreuze wurden verbrannt in der Cam Ranh Bucht, und Konföderations-Flaggen wehten über Da Nang.
In einigen hootches(Militärunterkünften) in Camp Eagle waren nur schwarze, weisse waren nicht willkommen.
2 oder 3 hootches(Militärunterkünften) weiter weg waren nur weisse, Konföderations-Flaggen hingen an die Wand.
Es war wie in einem selbst gemachten Gefängnis.
Schwarze mit Schwarzen,
Weisse mit Weissen,
Ich war mit den Mexikanern zusammen.
In einem Teil der Infanterie, wollten die schwarzen nicht mehr raus gehen,
in den Busch.
Die weissen Offiziere schauten manchmal weg,
manchmal haben sie nichts unternommen.
Sie konnten nicht alle zum LBJ Ranch bei Saigon schicken.
Das war das Long Binh Gefängnis (the stockage). Da waren sehr viele Prügeleien, Schlägereien und noch mehr zwischen den schwarzen und weissen.
Es wurde schlimmer, als der Krieg sich hinauszögerte,
Ich glaubte es war sicherer draussen in den Dschungeln.  Draussen in den Dschungeln war es der gleiche Schlamm, das gleiche Blut.
Während ich mich erholte, hatte ich kleine „detail“ arbeiten verrichtet.
Ich ging an Bord des Lastwagens und hinten sass ein Mann.
Er sah aus als wäre er ein Potawatomi.
„Als ich Dich zum ersten mal sah dachte ich, du siehst aus wie ein Potawatomi“
Er sagte“ Mein Name ist Allen Rale und Ich komme von Topeka, Kansas“..
Ich sagte Ich komme von Mayetta, nicht weit weg, es ist doch eine kleine Welt.
Ich war erst 4 Monate in diesem Land,
Ich wurde verletzt in Dienst, und fast getötet.
Ich wurde zu den boonies(Dschungel) zurückgeschickt, und ich ging den Berg hinauf als wäre nichts passiert.
Die Quang Tri Province war bei der DMZ; Die entmilitarisierte Zone,“Niemandsland“. Wo die Geister der NVA Soldaten für immer bleiben um zu geistern,
und die Blumen des Himmels
aus der Erde wachsen.
Meine  Kompanie wurde ab und zu in Feuergefechte verwickelt. Einmal kam die Kompanie vor uns ins Gefecht.
Es wurden  Männer verletzt und wir wurden geschickt um Ihnen zu helfen.
Als wir ankamen war das Gefecht schon vorbei,
Gefechte dauerten nie lange in ’Nam,
aber in dieser kurzen Zeit…
hatte die NVA 4 von unseren Leuten getötet.
Unser Sergeant hat mich gebeten eine Leiche Bergab zu bringen,
Als Ich die Leiche sah war es ein Indianer von der 2 Kompanie,
sein Name war Jay Muncey, er kam aus Nevada.
 
Ich trug ihn auf meinen Rücken zum Helikopter Landeplatz.
Sie brachten Ihn in den Helikopter,
Ich dachte über Muncey’s Familie nach, und wie sie reagieren würden über den Tod von ihrem Sohn.
Sie würden bestimmt traurig sein.
Wir wollen das unsere Kinder uns begraben und nicht umgekehrt.
 
Es wurde dunkel im Dschungel.
Ich machte einen Fehler vor ein paar Monaten, als ich mich für  weitere 3 Jahre  verpflichtete…
Gung Ho oder einfach dumm… was dir gefällt…
Ich hatte Heimweh, war depressiv und reserviert.
Es war ein Fehler der mich immer verfolgte.
Es war ein Blödsinn in der Armee zu bleiben.
Ich hatte sowieso keine Pläne was die Armee betrifft.
 
Damals, als ein Lastwagen mich vom Flughafen nach Da Nang brachte,
als ich in dem verdammten Flughafen gewartet habe,
ging ich zur Toilette… meine Augen wanderten…
Graffitis waren überall an der Wand…
Die GIs die hier waren hatten schon Fantasie, ..
jemand schrieb“ Für Frieden zu kämpfen ist wie Vögeln der Jungfräulichkeit“
Ist so wahr.
 
Ich verlies die Kriegszone von Da Nang… für 30 Tage Urlaub.
Ich hatte viel Geld in meiner  Hosentasche.
Ich konnte einen Koffer voll „weed“(Marihuana) durch den  Zoll schleppen, wenn ich wollte.
Ich hätte populär werden können bei den Reservat-Jungs
Aber ich kaufte ein  Auto, das mein Bruder kaputt gemacht hatte, als ich wieder in ’Nam war.
Wir feierten bis ich zurück musste nach ’Nam.
 
Als ich zurück  in den Boonies(Dschungeln) war, war die Regenzeit vorbei,
die Hitze war jetzt aktuell bei uns im Norden.
Die Himmel war voll von Kampffliegern und Helikopter,
wir hatten viel „such und kaputt machen“ Missionen.
Ich erledigte einen Transport-Helikopter bei Kampfbasis Bastogne…
Das war die nächste Basis von unserem Lager draussen im Busch.
 
Ich wartete auf einen anderen Helikopter, der mich zu meiner Kompanie brachte,
und während ich auf der Basis wartete, wurden wir mit Granatwerfern beschossen.
Es war gefährlich auf der Feuerbasis im 1.Nord Corp Bezirk.
Die NVA konnte dich ins Visier nehmen, und die Kugeln flogen.
Ich nahm den nächsten Helikopter zu meiner Unterkunft, wenigstens im Gebüsch konntest du dich bewegen und warst nicht immer in der gleichen Position.
(Das war bis wir am Hügel 805 ankamen)
 
Mein Freund, Richard Trujillo war wie ein Bruder für mich.
Die paar male die wir in den hinteren Reihen waren, spazierten wir zwischen den hootches(Unterkünfte) und trafen Mexikaner,
sie redeten Spanisch mit mir.
Richard sagte „Er ist Indianer“
Und sie sagten „oh, Er sieht aus wie ein Chicano “
Ich trank mit Richard in den „Enlisted men’s club“ bis sie Feierabend machten.
Der „Enlisted men’s club“ war eine andere hooch,(Unterkunft) es hatte aber eine Bar, und Tische und Stühle.
Die Jukebox spielte Lieder wie“Proud Mary“ und „The tracks of my tears“.
Die Bar war wie jede andere Bar, die man in Kansas findet.
Diese Bar war tagsüber geschlossen, aber um 17.00 Uhr wurde es voll Leute, und blieb geöffnet bis um 1.00 Uhr morgens. Bier kostete 15 Cents.
 
Ein Pack Zigaretten kostete gleich viel.
Mit unseren Kollegen lachten wir den ganzen Abend.
Wir dachten nicht drüber nach, über das sterben oder die Verhältnisse in den boonies( Dschungeln).
Ich schrieb Briefe an meine Mutter während meines Dienstes in Vietnam.
Die Briefe waren keine Meisterstücke die man findet, in Kriegsbüchern …
In diesen Briefen sagte ich meiner Mutter, wie sehr ich sie liebte und vermisste,
in dieser Nacht.. 10 Tausend Meilen weg von Zuhause.
Ich hoffte sehr ich würde meine Familie wieder sehen.
Die Männer in unserer Kompanie sagten, sie hätten ein ungutes Gefühl….
wegen dem Hügel auf dem wir waren,
vielleicht hatten sie Recht,
bis jetzt waren wir nur auf „suchen und kaputt machen“ Missionen.
Wir hatten bis jetzt immer die NVA gesucht,
aber jetzt suchten sie uns.
Unsere Kompanie war am Hügel 805
Unsere Kompanie war schlecht für die NVA
Der Oberste Kommandant von der 101st dachte,
wenn ein paar tausend NVA uns attackieren würden,
könnte man sie alle auf einmal eliminieren.
So zu denken ist eine Schande.
Sie sagten, wir wären an Hügel 805, um der Feuerbasis Ripcord zu helfen.
Die erste Nacht am Hügel 805 konnten wir nicht schlafen, Angst überkam uns…
Wie die Wolken am spitze des Berges,
wir liefen auf und ab.
Die NVA attackierten uns um Mitternacht
Es schien, als würde die Hölle ausbrechen.  
Die NVA schickt uns eine menge Granaten... riesige Explosionen schlugen überall ein, 
Vielleicht rettete die Seite des Hügels das Leben unserer Gruppe, weil es eine  Klippe hinunterging. 
Es wäre schwer gewesen, diese Klippe hinaufzuklettern.  
Keiner von uns war fähig, über Schlaf oder Hunger nachzudenken,  
denn dies war der erste ernste  Kampf den wir sahen.
Der NVA verbreitete Angst, überall in unserer Einheit.  
Meine Gruppe war auf der Nord Seite des Hügels 805;  
Wir wurden die ganze Nacht angegriffen. 
Kobra Kampfhubschrauber waren in dem Nachthimmel zu sehen und feuerten konstant auf den NVA ,  
Die roten Indikatoren sahen aus wie  lange Todesbalken vom  
Hubschrauber aus.  
Sie tauchten vom Himmel herab, feuerten ihre Raketen ab, kreisten nochmals herum und dann benutzten Sie ihre Bordwaffen.  
Sie schossen,  bis sie keine Munition mehr hatten.  
Was in 'Nam herausstach war der 
beeindruckende Mut dieser Hubschrauberpiloten.  
All diese Piloten verdienten den Silver Star oder etwas für ihren Mut.  
Als der Tagesanbruch kam,  
gab es keine Schichtwechseln der Wachen,  
kein Feierabend für die Friedhofs Schicht,  
Es waren Geschäfte, wie üblich.  
Die Sanitäts-Hubschrauber kamen und nahmen die verwundeten mit.  
Während der Nacht war niemand getötet worden im Dienst.  
Unser Team verbrachte den Tag damit, um 
eine oder zwei Stunden Schlaf zu bekommen.  
Unsere Gruppe grub unsere Fuchsbauten tiefer,  
Wir setzten um den Hügel Stacheldraht,  
 
Und stellten mehr claymore Minen bereit. 
Und um sicher zu gehen reinigten wir unsere Waffen.  
Wir alle wussten, dass der NVA uns angreifen würde, wenn es Nacht wird.  Unser Zugfeldweibel befahl einigen von uns hinunterzugehen auf Patrouille, und nach Leichen zu suchen.  
Wir fanden nur Blutspuren die in den Dschungel führten, der NVA schleppte gerne Ihre toten weg, damit wir  keine Leichen zählen konnten.  Es war demoralisierend zu wissen, dass wir einige von ihnen getötet hatten, aber keine Leichen auf dem Boden zu sehen waren.  
Die Nacht kam wieder,  
der Wind heulte, und es wurde kälter. NVA-Sappeure  kriechten die Seite des Hügels hinauf und kamen in unsere Nähe. 
 
Sappeureinheiten waren Einheiten der NVA Infanterie , die über Wochen besonders gut ausgebildet wurden,  
Ein Sappeur konnte durch fast jeden Draht gehen und  
über jede Art  von Hindernis.  
Als wir die Auffrischungsschulung bei Zeltlager Evans hatten,  sahen wir wie gut ein Sappeur war als er durch die Drähte ging.   
Aber dieses mal... entzündete einer einen "trip-draht".(Stolperdraht)  
Hügel 805 explodierte mit ankommendem und  ausgehendem Feuer.  
Wir zündeten unsere claymore Minen,  
Einer der Sappeure stellte sich hinter einen Stein;  
Er tötete fünf Amerikaner, bevor ihn jemand erwischte.  
Einer von dehnen der getötet wurde, war dieses Kind von Chicago;  
Er hatte eine Thai Gin geheiratet, als er auf R&R (Fronturlaub) war,  
Nach seinem Tod, glaubte ich dass es Pech war, nach Thailand zu gehen um eine Frau zu suchen  
Ich wurde abergläubisch in ‘Nam .  
Zum Beispiel; wenn wir eine Zigarette anzündeten,  
 hätten wir nie als dritte Feuer genommen... das brachte Pech.
In der zweiten Nacht dauerten die Feuergefechte ungefähr bis 3.00 Uhr morgens. In dieser Zeit war meine M-16   heißrot geworden in meinen Händen.  Wir wussten nicht, warum sie aufhörten uns anzugreifen.  
Es war wie eine Verschnaufpause. 
Über dem Dschungel, konnte man das Süd Chinesische Meer sehen,  
Es hatte unzählige Sterne am Nachthimmel,  
Es schien fast friedlich... Vietnam ist so schön, aber diese Leute kennen nur Krieg.  
Einmal,  gingen wir durch ein Dorf...  
Einige vietnamesischen Leute kamen zu uns, und sie  sagten “Boom boom GI? “  
Wir sagten “No way Mama san “  
Wir hatten alle Geschichten gehört von den vietnamesischen Damen  der Nacht,  
Rasierklingen "du weisst schon wo"  und wir sagten nein danke.  
Ein Dorfbewohner sagte  mir das gleiche. 
Vielleicht war es die  Wahrheit. 
Die Vietnamesen kämpften gewissenhaft  für ihr Land und ihren Lebensstil,  
Während meiner Grundschulung in den boondocks bei Fort Leonard Wood , Missouri,  
und meine fortgeschrittene Infanterieschulung in Fort Gordon,   Georgia,  
hörte ich von den Feldwebeln was die gooks(Vietnamesen) mit uns machen würden, wenn wir nach Vietnam kamen,...  
Der Drill Sergeant sagte,“ Kämpfe gegen die Kommunisten in ‘nam oder bekämpfe sie auf den Straßen von Topeka. “   
Halten Sie den Kommunismus auf!  
Ich schwöre, ich dachte dass die Vereinigten Staaten in Vietnam waren,  
Weil wir in Saigon waren, um diese Coca Cola Plantage zu verteidigen.      Viereinhalb Monate hörten wir die entmenschlichten Geschichten über die    
Vietnamesischen  Leute. . . Wir nannten sie gooks  die ganze Zeit. ‘Das war nur ein Weg der es leichter machte, sie zu töten in Vietnam. 
 
Als die Morgendämmerung über dem Dschungel aufbrach,,  sahen wir uns um... wir sahen Typen von anderen Zügen dort sitzen  mit dem 
alten zeitlos tausend Meilen Blick...  
Dieser Blick, der in jedem Krieg von Anfang an zu sehen ist.  
Meine Augen waren blutunterlaufen vom Schlafmangel, und vom Staub, der über Hügel 805 fegte. 
Am dritten Tag kamen die Versorgungs-Hubschrauber an, wir bekamen genug Munition, um uns durch die Nacht  zu bringen.  
Der dritte Tag war, wie der Tag vorher;  
Einige von uns wurden hinuntergeschickt um die Seite des Hügels zu checken,    
ob irgendwelche Körper herum liegen.  
 
Vier NVA-Soldaten lagen tot am Boden...  
Ihre Kameraden hatten keine Zeit, sie abzuholen.  
Ein Körper war größer als die anderen, und jemand sagte das  
er ein chinesischer Soldat war,  
Ich weiss nicht  ob das wahr war, oder nicht.  
Ich hasste es, auf diese Patrouillen zu gehen;  
Es war als würden wir nur warten bis etwas geschah  
sie trafen uns nicht während des Tages...  
sie warteten bis es Nacht war.  
Wir haben uns abgewechselt um für ein paar Stunden zu schlafen.  Es war schwer, wegen der Hitze zu schlafen.  
Es war Juli, und der Sommer war die heißeste Zeit in ‘nam, die Sommertemperaturen  stiegen über 40 Grad.  
Die Hitze traf uns überall, als wir aufwärts, 
 
 
und es machte angst, dieser lärm… man konnte in eine Falle geraten.
Der Gedanke, man könnte jeden Moment überfallen werden.
Wir mussten jeden Tag „Salz“ und Malaria Tabletten nehmen. Nach einem langen Tag in den boonies…(Dschungeln)
machten wir unser Nachtlager bereit.. nach unserem Wachdienst hofften wir, dass wir vielleicht 6 Stunden schlafen konnten.
Die Männer anführen, voraus gehen,..  und Ausschau halten,
musste jeder von uns ein paar Mal  machen.
Nach ca. 4 oder 5 Monaten voraus laufen und Ausschau halten, wäre ich mal fast ertrunken. Es war in der Regenzeit, ich folgte einem Mann durch den  Fluss, der Fluss saugte mich runter und mein Gepäck auch, ich war ganz unten, mein 40 Kilo Gepäck konnte ich nicht abziehen, ich kam hoch schnappte nach Luft und war wieder unter…es dauerte eine Ewigkeit bis ich mein Gepäck doch noch abziehen konnte.
Mein M-16 warf ich in den Fluss,
niemand war da, um mir zu helfen.
Diese Erinnerung bleibt mir für immer erhalten.
Nach 6 Monaten Dienst in ‚Nam.. brachten sie jemand anderen zum anführen.
Während meiner Patrouillendienste  hatte ich zum Glück keine NVA Soldaten gesehen. Und war nie in eine Falle gelaufen.
 
Und lief nie in eine „pungee Stab…“Falle (spitze versteckte Pfähle)
Manche Amerikaner hatten nicht so viel Glück im  Dschungel..
Das Essen in den boonies war meistens C Rationen. Es war mir egal das zu essen. Aber die „boonie Ratte Diät“ wurde langweilig nach einer weile.
Manchmal bekamen wir etwas Warmes zu essen, dass die Hubschrauber uns überbrachten.
Da brachten sie uns auch saubere Uniformen. Tage vergingen bevor wir uns baden konnten, das lockte die Mosquitos an, sie waren immer bei uns.
Viele dieser Nächte.. Ich träumte von meinem Bett und meinem Zuhause.
Zuhause in der realen Welt, hatte Gary, mein Bruder geheiratet, eine Frau von der Reservation, sie bekamen 2 Töchter, die jüngste heisst Marti,
Sie nannten Sie nach unserem Freund Martin Jim. Martin war in Vietnam, und nach nur 8 Tagen wurde er getötet in Dienste…
Seine Name steht auf der schwarzen Granitwand in D.C.. Martin hatte meinen  Bruder Gary so gerne, dass er ihm seine Lebensversicherung von der Armee vererbte.
Gary gab die $15'000 von der Armee zu Martins Verwandten.
Nach ca. einem Monat im Busch nach unserer Pause….
 
gingen in diesen Bergen.
Ich habe drei Jahre Fussball gespielt in der Hochschule, und
deswegen war ich noch fit...
Am dritten Abend wurden wir wieder attackiert mitten in der Nacht.
Es war wieder ein Sappeur der die Drähte legte.
Unsere Kompanie eröffnete das Gefecht und warf Granaten auf den Sappeur,
die ganze Nacht lang.
Die Kobra Kampfhelikopter haben uns geholfen.
Vom anderen Hügel schossen die NVA auf uns mit einem 51 Kaliber Maschinengewehr…..
bis ein Kampfhelikopter es vernichtete. 51 Kaliber Schüsse sind lang wie ein Finger...
Es war gut für uns dass das klappte.
Ein Mann von der 2. Kompanie wurde schwer verletzt
ein Rettungshubschrauber kam,
es kreiste für eine weile wegen der starken Winde...
als es ruhiger wurde, legten 2 Sanitäter den Soldat auf eine Bahre
die NVA eröffnete das Feuer und tötete den Mann.
Sie versuchten Ihn zu retten, sie machten Herzmassage aber er verblutete.
 
Ca. 3.00 Uhr nachts wurde es still wie auf einen Friedhof. Aber um 4.00 ging's wieder los, die NVA feuerte wieder  auf Hügel 805.
Das zweite Feuergefecht dauerte nicht lange, zum Glück denn wir hatten nicht mehr so viel Munition.
In dieser Nacht hätten Sie uns erledigen können, das machte uns Angst.
Am nächsten Tag fand die Patrouille den toten Sappeur der die fünf Amerikaner getötet hat,
Sie sagten dass sein Körper aufgebläht war und es hatte angefangen zu verwesen.
Sein Arm lag neben seinem Körper;
Er wollte eine Granate werfen, aber er war nicht schnell genug.
Der Gestank von totem Fleisch hing in der Luft.
Wir bekamen mehr Munition von dem Versorgungs-Hubschrauber, die wir dringen brauchten.
Vom Dschungel schaute die NVA zu, wie wir unsere Verletzten versorgten.
In der 4. und 5. Nacht war es das gleiche, nur kämpfe,
aber nach der 5. Nacht bekamen wir den Befehl den Hügel 805 zu verlassen.
Staff Sergeant Dotson, der zum zweiten Mal  seinen Dienst machte in Vietnam,
kam und sagte mir dass ich zur anderen Kompanie gehen soll. In der Zwischenzeit verlies meine Kompanie den Hügel. Während einer Pause nahm ein Kit Carson Pfadfinder ( ein NVA Soldat der auf unserer Seite war) eine Granate heraus und tötete sich und zwei....
von unseren Männern.
Einer der Männer hiess Wilfred Warner, mit dem ich oft zusammen gelaufen bin.  Ich sollte eigentlich bei ihm sein.
Aber mein Schicksal wollte es anders.
Die Erste Kompanie lief zu Warner,
ich erkannte Ihn kaum mehr, er war so aufgebläht.
Sie sagten,  er starb auf dem Rückweg, aber ich glaubte das nicht.
Keiner wusste warum Kit Carson Selbstmord gemacht hatte, einige dachten er hätte Angst gehabt dass die NVA uns holen würde,
er hatte Angst was die NVA ihm antun würden.
Einige sagten das Warner das leben von Kit zur Hölle gemacht hat.
Der Pfadfinder war im Hintergrund und Warner sagte ihm, er müsste bei den anderen sein, ansonsten würde er ihn alleine lassen für die gooks.
Warner war nur 19 Jahre alt, als er starb.
Ich dachte an ihn, er war ein Freund.
Ich sagte manchmal zu ihm „Komm Warner, gehen wir was trinken“
Wir waren ein paar Mal besoffen im „Enlisted Men’s club“
Richard und ich tranken mit ihm, und
wir lachten den ganzen Abend.
Ich wünschte mir ich könnte seine Familie treffen,
du weißt schon, um Ihnen zu sagen
das wir zusammen waren, und er mein Freund war…
Diese Szene geschah auf einem einsamen Hügel in Südost Asien…
 
Dieses Gefühl der Reue war immer in meinen Albträumen, vielleicht hätte ich das alles verhindern können.
Meine Kompanie hatte eine Pause verdient. Unsere Kompanie hatte 11 Amerikaner, die getötet wurden im dienst, und 56 wurden verletzt auf Hügel 805.
Hügel 805 war wie eine Metapha für den ganzen Vietnam Krieg.
Wir kämpften für unsere Bezirke, wir verloren Leute und dann gingen wir… Alles für nichts.
Nach ein paar Tagen im Hintergrund,
schickten Sie uns nach China Beach,
beim Süd Chinesischen Meer,
die 101st Airborne nannte es Eagle Beach. Die alten Generäle und Kommandanten dachten, wir verdienten eine Pause.
Unsere Kompanie war 4 Tagen in Eagle Beach. Wir gingen zum „Enlisted Men’s club“ um was zu trinken und dachten über die letzte Woche nach.
Da hörten wir klatsch über Firebase Ripcord.
Sie sagten es wurde übernommen von den NVA. Sie sagten die gooks hätten auf der Basis Ihre Wäsche zum trocknen aufgehängt,
als die B-52 Flieger kamen und bombardierten.
Das hörten wir, als wir unsere Biers tranken… Wir lagen am Strand und gingen schwimmen, im  Süd Chinesischen Meer.
Das Meerwasser heilte die Dschungel Fäulnis auf unseren Körpern.
Der Mond bewegte sich über das Meer…
Am Strand weiter unter war die kleine Vietnamesische Hure..
…und bezahlte 20 Dollars für eine schnelle Nummer.
Geschlechts Krankheit – ein Risiko das ein GI in kauf nimmt, am Strand
in den Dünen.
Es war eine von diesen Nächten,
ein Film lief im Freiluft Kino.
Es war Truman Capotes in „Cold Blood“
über die Morde von der Clutter Familie in Kansas.
Und jemand sagte „Toto, wir sind nicht mehr in Kansas“!
Wir hatten keine Zeit den Film anzuschauen.
Ich war unterwegs zum EM Club mit Richard,
wo wir dann tranken bis zum Feierabend.
Alles Gute hat ein Ende.
Wir mussten zurück in den Busch, und mussten wieder weitermachen mit den „suche und kaputt machen“ Missionen.
Einige Männer sagten “suche und aus dem weg gehen“ Missionen.
Das Leben war hart im Busch…
Unsere Kompanie wurde mit dem Hubschrauber  transportiert,
manchmal wurde es brenzlig,
wir wurden attackiert von der NVA.
Das Gebiet war unter feindlichem Feuer.
Ich sah vielleicht 40 bis 50 solche „combat assaults“(Gebiet unter feindlichem Feuer,)
für jedes 20. oder so, solltest du eine Flug Medaille kriegen.
Während einer solchen Mission wurde Richard verletzt,
er bekam einen Schuss in das Bein und wurde verlegt.
Richard sagte später, dass er im Feld Spital in Phu Bai war.
 
Er sagte das GI's(Soldaten) dort waren, die keine Arme und Beine mehr hatten…. andere lagen da mit Blutverschmierten  Verbänden  ums Gesicht.
Nach ca. 6 Tagen war Richard wieder in den boonies…(Dschungel)
wie es aussah wurde er nicht schwer verletzt. Sie brauchten eben die Männer draussen im Feld.
In dem Jahr in ‚Nam,
bekam ich die Kampf Infanterie Medaille, die Purple Heart, die Vietnam Service Medaille, die Vietnam Campaign Medaille, die Army  Commendation Medaille, und die Flug Medaille,
und zurück in den Staaten…
bekam ich die  National Defense Medaille. Diese Medaille gehört einfach dazu.
Ich dachte immer wieder drüber nach am Anfang meines  Dienstes, wegen einer Verlängerung für 6 Monate, aber als Zeit verging…
war es zuviel sterben, zu viele Tote, Vietnam war ein gefährlicher Ort.
Ich wollte nicht nach Hause gehen in einem Leichensack, und begraben werden, 6 Fuss unter der Erde.
Ich wollte keine Amerikanische Flagge über meinem Sarg, noch nicht jetzt.
Diese Hitze war unausstehlich, als wir über die Berge ging mit unserem Gepäck…
Das Gepäck war zwischen 40 und 50 Kilo schwer. Es war eine Tortur als  wir den Weg hinauf gingen…
kam der Befehl für das  „R&R“(Ruhe und Erholungsprogramm) in Bangkok…
Richards Befehle kamen zur gleichen Zeit.
Wir gingen nach Da Nang um einen Flug zu bekommen nach Bangkok.
Als wir ankamen im Flughafen, bekamen wir Informationen.
Dann buchten wir ein Hotel in Bangkok.
 
Wir nahmen einen Bus zum Downtown Bangkok.
In Bangkok gab es ein weiches Bett zum schlafen…
Cheeseburgers…. Bars mit Frauen an jedem Tisch, Soldaten die weinten als sie Ihr Bier tranken, rauch machte die Augen müde, Thai Gras war überall da zum rauchen.
Es war gut wieder in einem Bett zu schlafen,
ein Kissen und saubere Decken zu haben.
Ich verbrachte 6 Tage und 7 Nächte da…
Ich habe in dieser Zeit $650.00 ausgegeben.
Ich war wie ein besoffener Seemann.
Eines Morgens erwachte ich und ging essen im Hotel Restaurant, ich hatte 2 Spiegeleier auf Reis.
Es war das Beste seit langem.
Die Telefonzentrale des Hotels verband mich mit den Staaten, und ich konnte ein paar Minuten mit meiner Mutter reden.
Mein ganzes Leben lang war meine Mutter da für mich und tröstete mich.
Dieses Mal brauchte ich Trost und Kraft…
weil ich nicht wieder nach ‚Nam wollte; Dieser Ort war voll von Tod und war sehr gefährlich.
 
Der Flug von Bangkok brachte mich wieder zurück nach Nam. Als ich
in Nam angekommen war, erkannte ich, dass ich die nächsten 60 Tage hier verbringen werde.
Wenn sich jemand seinem DEROS näherte, das ist das Datum der wahrscheinlichen Rückkehr nach Hause, nannte man ihn „Kurz – Zeiter“.
Die Leute würden dann zum Beispiel sagen:“ Mir fehlen noch fünf Tage, und ich werde in die Welt zurück kehren.
Zurück im Busch, leidete ich wie jeder andere,
aber jeder Tag war einer weniger in Nam.
 
Ich musste keine Wache halten.
Ich war am Ende der Kompanie.
Ich musste nur noch 11/2 Woche dienen, als wir eine Pause bekamen.
Richard und ich gingen etwas trinken in den EM Club,
ich wurde so besoffen…dass
ich mit Richard kämpfen wollte…
Wir haben uns nicht geschlagen, aber Richard redete kein Wort mehr mit mir.
Es war ein furchtbarer Fehler, den  ich gemacht hatte, und einer den ich immer bereute, ich konnte ihm auch nicht Aufwidersehen sagen.
Meine Befehle kamen und ich musste nach Deutschland, ich hielt meine
Befehle in der Hand und hatte ein schlechtes Gefühl, es war unheimlich, ich wollte das nicht.
Ich stand da in Bien Hoa mit den anderen Leuten, wir hatten es überstanden.
Endlich wurde es November 1970,
und meine Dienste waren vorbei in ‚Nam,
wo alle Amerikaner  Medaillen bekommen hatten, aber den Krieg verloren.
Ich war am Leben aber andere nicht mehr.
Ich hatte einen hohen Preis bezahlt,
ich würde immer unsichtbare Narben mit mir tragen, die mich mein
ganzes Leben begleiten werden.
 
Wir waren mit dem Bus unterwegs zu unserer Friedensvogel-Freiheit.
Ein Indianer vorne im Bus ruft „kurz“ aus dem Fenster zu ein paar GIs. Ich lachte, ich fand das komisch.
Ich bestieg meinen Freiheits- Vogel und flog durch die Wolken.
 
Die Truppe vor uns ging durch die Kontroll-Linie. Ein Narr hinter dem Tisch sah das Befehlspapier in seiner Hand. Er sah das der Vietnam Veteran eine Purple Heart Medaille bekommen sollte, er  nahm die Medaille und warf sie auf der Tisch, er hatte sie ihm nicht in die Hand gegeben. Als ich durch musste…. hatten sie keine Medaillen mehr.
 Ich wusste es da noch nicht, aber ich hatte Posttraumatisches Stress Symtom als ich vom Freiheits- Vogel ausstieg in Seattle…
PTSD war eine schwere last die ich mit mir trug.
 Es gab keine Anti-Kriegs Demonstranten im Flughafen…
Zuhause gab es keine Willkommens Parade für mich auf der Haupstrasse,
es gab keine Heilungs- Zeremonie für mich in meinem  Reservat.
Keiner sagte Danke,
für deine Opferung und Dienste in Vietnam.
Es gab keine Gratulationen, keine Bewunderung, keinen Dank von
unserer Nation….
Ein Dankeschön an unsere Generation die in Vietnam waren, gab’s nicht.
Es gab dafür Verbannung, diskrimination, auf dem grossen Turtle Island,
für die Krieger die in Vietnam waren.
 

übersetzt in die deustche Sprache durch Jackie Muriset.



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